 |
| Karte: |
 |
| Newsletter: |
|
Jetzt anmelden und immer auf dem Laufenden bleiben!
|
|
|
|
|
 |
|
 |

Belvedere von Schloss Wackerbarth
(Foto: TV SE/ Holger Stein)
Wer sich Weine aus Sachsen gönnt, genießt Raritäten!
Nur 0,2 Prozent der deutschen Weine stammen aus dem Sächsischen Elbland. Sie gelten als besonders edle Tropfen, gereift auf steilen Terassen, wie am Radebeuler Goldenen Wagen, im Königlichen Weinberg in Pillnitz oder auf dem Meißner Kapitelberg. Mit 470 Hektar bestockter Rebfläche einschließlich der zum Anbaugebiet gehörenden kleinen Rebflächen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt ist das sächsische Weinanbaugebiet eines der kleinsten unter den dreizehn deutschen Weinanbaugebieten.
Knapp 3400 Winzer sorgen in den Bereichen Meißen und Elstertal für die Pflege der Reben und lassen auf den insgesamt 17 sächsischen Einzellagen vor allem Müller-Thurgau, Riesling und Weißburgunder gedeihen.
Die Vielfalt kennt jedoch keine Grenzen: Der fruchtbare Boden des Elbtals bringt 48 verschiedene Rebsorten hervor. Ca. 85% aller sächsichen Rebsorten sind weiß und "nur" etwa 15% rot. Unter diesen Raritäten befinden sich unter anderem Rebsorten wie Grauburgunder, Traminer, Spätburgunder und Dornfelder.
Tipp: Kennen Sie schon:
Besuchen Sie Sachsens Weinanbaugebiet und erleben Sie selbst den vollendeten Genuss und die beeindruckende Wein- und Flusslandschaft.
|
|

Logo des Weinbauverbandes Sachsen
(Foto: Weinbauverband Sachsen) |
|
 |